Nr. 60: Kannst Du Dir vorstellen, dass Du Deine physische Krankheit durch Bewusstheitsarbeit heilen kannst?

Physische Krankheit durch Bewusstheitsarbeit zu überwinden, funktioniert. Aber nur, wenn Du bereit bist, das für möglich zu halten. Wenn Du von vornherein die Einstellung hast: „Ne, das kann gar funktionieren!“, dann wird es auch nicht funktionieren. Jesus Christus hat gesagt: „Nach Eurem Glauben wird Euch geschehen.“ Das gilt auch für Heilung auf physischer Ebene. Aber da Du diesen Artikel angeklickt hast, gehe ich mal davon aus, dass Du für diesen Gedanken grundsätzlich offen bist. Mehr als diese Offenheit braucht es zu Beginn nicht. Ich habe hier ein paar Informationen dazu, wie Du Deine physische Krankheit mit Hilfe von Bewusstheitsarbeit überwinden kannst, zusammengestellt in der Hoffnung, dass sie Dir helfen, Deinen eigenen Umgang mit Deiner Krankheit zu finden.

Bewusstheitsarbeit ersetzt NIE den Arzt!!!

Meines Erachtens ist es eine Selbstverständlichkeit, dass geistige Heilung jedweder Art nie den Arzt ersetzen kann. Da auch die Schulmedizin ein Werk Gottes ist, könnte man sie tatsächlich sogar auch als eine spezielle Form geistiger Heilung ansehen mit der Besonderheit, dass sie gesetzlich reglementiert ist. Die Herausforderung besteht insofern lediglich darin, den für die eigene gesundheitliche Situation besten Arzt zu finden. Denn wie in durchweg allen Disziplinen gibt es gute und weniger gute Ärzte. Dabei kann es nicht einmal allgemeine „Qualitätsmaßstäbe“ geben, weil selbst die individuell sind. Ich denke insofern zum Beispiel an die schwierige Balance zwischen der Eigenverantwortung des Patienten einerseits und dem Vertrauen in die Kompetenz des Arztes andererseits. Ein Patient mit einem hohen Grad an Eigenverantwortung wird Schwierigkeiten mit einem Arzt haben, dessen Selbstverständnis in die Richtung eines „Halbgottes in Weiß“ geht. Schon an dieser Stelle gilt: Je höher Dein allgemeiner Grad an Bewusstheit ist, desto sicherer wirst Du Dich darin fühlen, den für Dich passenden Arzt zu finden. So gesehen ist Bewusstheitsarbeit immer auch eine präventive Maßnahme für den Fall einer physischen Erkrankung.

Vor kurzem hat mir übrigens das Leben genau dazu ein Lektion erteilt: Ich war wegen einer unbedeutenden Kleinigkeit zu einem Hautarzt gegangen, von dem ich wusste, dass er nicht zu mir passt. Aber ich hatte gedacht: „Es geht ja nur um „Technik“, also ist die Arztwahl nicht so wichtig.“ Dem Rat dieses Arztes habe ich vertraut, was bei mir zu unerfreulichen Konsequenzen geführt hat. Diese Konsequenzen waren weit unerfreulicher, als es der ursprüngliche Anlass für meinen Arztbesuch gewesen war. Nachträglich habe ich mich über mich selbst geärgert, dass ich mir zu dem Rat des Arztes keine eigene Meinung gebildet hatte. Und es hat mich sehr nachdenklich gemacht: Um wie vieles wichtiger ist die Arztwahl, wenn man sich mit einer ernsthaften Erkrankung herumschlägt???

Was ich neben der Schulmedizin auch immer noch für sinnvoll erachte, ist die eigene Ernährung einer Überprüfung zu unterziehen und die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zu erwägen. Nur ein Körper, der gut genährt ist, hat die Kraft, sich selbst zu heilen.

Der grundlegende Unterschied zwischen Schulmedizin und geistiger Heilung

Der grundlegende Unterschied zwischen Schulmedizin und geistiger Heilung besteht darin, dass das gleiche Phänomen – physische Krankheit – aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird. Aus schulmedizinischer Sicht ist die physische Erscheinungsform maßgeblich, und ausgehend von dieser Basis wird nach Ursachen und Therapien gesucht. Gegenstand der Behandlung ist die physische Erscheinungsform.

Aus spiritueller Sicht hingen ist die Ursache einer Krankheit immer im Bewusstsein eines Menschen zu finden, und die physische Erscheinungsform ist lediglich ein Symptom dieser Ursache im Bewusstsein. Spirituelle Heilung setzt bei der Ursache im Bewusstsein an.

Die ganzheitliche Herangehensweise ist, sowohl das Symptom am/im Körper als auch die Ursache im Bewusstsein aufzulösen. Wer ausschließlich das körperliche Symptom bekämpft, wird feststellen, dass das Symptom nach vorübergehend erfolgreicher Auflösung entweder wieder auftritt oder aber dass sich stattdessen ein anderes Symptom zeigt.

Das belegt übrigens bei genauerer Betrachtung sogar die Schulmedizin. Wenn zum Beispiel bei der gefürchteten Krankheit Krebs über Rückfallquoten und das Risiko einer Metastasierung gesprochen wird, erscheint es immer so, als wenn es „Zufall“ sei, wen es nach erfolgreicher Bekämpfung der Krankheit doch noch mal erwischt oder eben auch nicht. Die spirituelle Sichtweise ermöglicht eine Erklärung dafür, wer den Krebs endgültig überwunden hat, nämlich derjenige, der die Ursache für seine Krankheit in seinem Bewusstsein aufgelöst hat. Das muss nicht auf bewusster Ebene oder forciert durch proaktive Bewusstheitsarbeit passiert sein. Zum Beispiel kann eine durch die Erkrankung ausgelöste Veränderung des Lebensstils oder eine krankheitsbedingt veränderte innere Haltung zu einem bestimmten Thema oder einer bestimmten Person eine solche Behebung der Krankheitsursache im Bewusstsein sein. Bei physischer Krankheit spielen oft Themen wie ein Mangel an Selbstliebe oder eine Beeinträchtigung der eigenen Integrität eine ursächliche Rolle. Wer insofern intuitiv die richtigen Korrekturen im eigenen Leben vornimmt, heilt sich auf diese Art und Weise intuitiv selbst.

Mich wundert immer ein bisschen, dass sich so viele Menschen so schwer damit tun, die spirituelle Dimension von Krankheit zu akzeptieren, weil sie mir so logisch erscheint und mit allem zusammenpasst, was die Schulmedizin lehrt. Die Schulmedizin kann ja zum Beispiel auch – soweit ich weiß – bei allen Krankheiten oder konkreten Erkrankungen lediglich mit Spekulationen über deren Ursachen aufwarten, diese aber nie definitiv bestimmen. Eine Annäherung an die Ursachen findet allenfalls über Risikofaktoren statt. So ist zum Beispiel Rauchen als maßgeblicher Risikofaktor für Lungenkrebs bekannt, aber nicht jeder, der raucht, bekommt tatsächlich Lungenkrebs. Selbst der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, der sein Leben lang bekennender Kettenraucher war, ist im stolzen Alter von 96 Jahren nicht etwa an Lungenkrebs gestorben. Gleichzeitig erkranken Menschen an Lungenkrebs, die nie in ihrem Leben eine Zigarette angefasst oder nie mit Rauchern zusammengelebt haben.

Ich frage mich nicht selten: Warum will sich jemand, der ernsthaft erkrankt ist, nicht öffnen für andere Formen der Heilung? Die Antwort, die ich für mich gefunden habe: Es ist einfacher und leichter, sich den gesellschaftlich anerkannten Bahnen der Schulmedizin zu „fügen“ und ein „Opfer“ seiner Krankheit zu bleiben, als das Leben in die eigene Hand zu nehmen und nach alternativen Heilungsmöglichkeiten zu suchen. Dass das eigene Leben dabei auf der Strecke bleibt, nehmen viele Menschen in Kauf, auch wenn das vielleicht eine unbewusste Entscheidung ist und bleibt.

„Unheilbar“ oder „Austherapiert“ gibt es nicht!!!

Ein grundlegender Unterschied zwischen Schulmedizin und spiritueller Heilung zeigt sich auch darin, dass es laut der Schulmedizin „unheilbare“ oder „austherapierte“ Krankheiten gibt. Hingegen gehen alle spirituellen Lehrer einhellig davon aus, dass durch die Bank jede Krankheit heilbar ist. Eine der bekanntesten Lehrerinnen, die das vertreten und auch bewiesen hat, ist Louise Hay. Sie arbeitet mit Affirmationen, durch die das Bewusstsein neu programmiert wird. Ihre Erfolge bei der Arbeit mit den Betroffenen der als unheilbar geltenden Krankheit AIDS sprechen für sich. Nur leider können nicht alle von Hay’s Methode profitieren. Das liegt daran, dass es manchmal mehr als Affirmationen braucht, um das eigene Bewusstsein „neu zu sortieren“. Ich selbst halte sehr viel von Affirmationen; sie sind sehr wirkungsvoll. Das Problem ist nur, dass sie manchmal versuchen, ein Problem „schnell wegzumachen“. Das funktioniert – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – manchmal, aber manchmal muss man auch genauer hinsehen, das Problem in jeder Facette verstehen und alle damit verbundenen Aspekte auch durcharbeiten, bevor eine gezielte Affirmation greifen kann.

Die Gretchen-Frage für eine Heilung auf Bewusstseinsebene ist: „Was drückt meine Krankheit über den Zustand meines Bewusstseins aus?“

Wer die Ursache für seine Krankheit in seinem Bewusstsein finden will, muss eine Antwort finden auf die Frage: „Was drückt meine Krankheit über den Zustand meines Bewusstseins aus?“ Wenn man diesen Zustand im eigenen Bewusstsein erkannt hat, kann man ihn gezielt in sich ändern. Insofern gibt es viele Bücher mit Erklärungshilfen wie etwas das Buch „Heile deinen Körper“ von Louise Hay, in dem wahrscheinliche Gründe für bestimmte Krankheiten oder Erkrankungen an bestimmten Organen aufgeführt sind. Eine weiteres solcher Bücher hat Jacques Martel mit „Mein Körper – Barometer der Seele“ geschrieben. Solche Bücher können für die Beantwortung dieser Frage wertvolle Ideen, aber nie die Antwort geben, weil Krankheit immer eine individuelle Geschichte ist. Jedes Bewusstsein ist anders gestrickt, und in jedem Bewusstsein sind andere Verwirrungen verbuddelt. Solche Bücher können einen genau deshalb auch total in die Irre führen, weil jede Krankheit ein höchst individueller Ausdruck eines individuellen Bewusstseins ist und sich jede Pauschalisierung verbietet.

Ich persönlich halte es für zielführender, sich auf die Probleme zu konzentrieren, die sich im Leben eines Menschen zeigen. Im Coaching stelle ich dazu Fragen wie:

„Worüber denkst Du nach, wenn Du nachts nicht schlafen kannst?“

„Über welches Thema grübelst Du immer wieder nach, ohne eine Lösung dafür zu finden?“

„Gibt es eine zwischenmenschliche Beziehung, die Dich belastet oder die immer wieder Thema Deiner Gespräche ist?“

Denn zwischen der Krankheit und dem eigenen Leben besteht immer eine unmittelbare Verbindung: Weil Du Dir Dein Leben auf allen Ebenen mit Deinem Bewusstsein in der Vergangenheit erschaffen hast und auch gegenwärtig erschaffst, ist die Ursache für alles, was Du in Deinem Leben erlebt hast und erlebst, in Deinem Bewusstsein zu finden. Und genau da schlummert ja auch die Ursache für Deine Krankheit. So gesehen ist eine Krankheit immer auch die Manifestation dafür, dass man im eigenen Leben – bewusst oder unbewusst – ein Problem hat, für das man noch keine stimmige Lösung gefunden hat. Das können auch Probleme sein, die man auf bewusster Ebene glaubt, schon lange hinter sich gelassen zu haben, wie etwa die Beziehung zu den eigenen Eltern, wenn diese bereits vor langer Zeit verstorben sind. Aber allein dadurch, dass die Eltern physisch nicht mehr anwesend sind, wird die Beziehung nicht beendet, weil Eltern in einem „weiterleben“, wenn man die Beziehung nicht klärt. Das zeigt sich übrigens auch darin, dass man die Probleme, die man mit den eigenen Eltern hatte, immer wieder mit anderen Menschen erlebt, und zwar solange, bis man die dahintersteckenden Gefühle und falschen Glaubensmuster aufgelöst hat.

Vor diesem Hintergrund hat bekannte Arzt und Buch Autor Rüdiger Dahlke ein Buch mit dem Titel „Krankheit als Chance“ geschrieben mit dem Tenor, dass wer seine Krankheit konstruktiv nutzt, hinterher ein besseres Leben führen kann. Ich persönlich mag den Titel nicht, weil impliziert, dass man für seine Krankheit auch noch dankbar sein muss. Das finde ich irgendwie zynisch. Für mich ist Krankheit ein Problem, das man lösen kann. Wenn man es nicht löst, muss man als Konsequenz entweder Einschränkungen in der Lebensqualität oder den eigenen Tod hinnehmen. Das klingt vielleicht auch zynisch, ist aber lediglich eine (vielleicht unbequeme) Wahrheit, die das Leben mit sich bringt. Dieser Wahrheit kann sich niemand entziehen. Wer sie verleugnet, bringt sie nicht zum Verschwinden, sondern macht sich nur selbst unglücklich. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Menschen, die einen lieben, weil sie mitfühlen und unter Umständen auch mitleiden. Wer in seinem Umfeld eine erkrankte Person hat, die sich nicht den Problemen stellen will, die sich in der Krankheit manifestiert haben, empfehle ich dringend, die Beziehung zu dieser Person zu klären. Denn sonst läuft man Gefahr, sich in den Krankheitsstrudel hineinziehen zu lassen und selbst krank zu werden.

Umgang mit tödlichen Erkrankungen

Dass man mit dem eigenen Bewusstsein Einfluss auf den Verlauf seiner Krankheit nehmen kann, hat sich mittlerweile schon herumgesprochen. Insofern lese ich von Personen des öffentlichen Lebens, die wie zum Beispiel Guido Westerwelle oder Miriam Pielhau mit ihrer Krankheit offen umgegangen und letztlich daran gestorben sind, oft Sätze wie: „Ich will leben, und das habe ich immer wieder bekräftigt!“ Solche Affirmationen halte ich für höchst kritisch und unter Umständen sogar für kontraproduktiv. Was ich jetzt schreibe, bezieht sich ausdrücklich nicht auf die beiden genannten Personen, weil ich nicht weiß, wie es in deren Inneren wirklich ausgesehen hat. Mir geht es hier abstrakt um die innere Einstellung, die es braucht, um eine tödliche Erkrankung zu überwinden. Denn ein verkrampfter Wille zu leben, ist insofern schädlich, so widersinnig das klingen mag.

Wer wann stirbt, entscheidet niemand mit dem bewussten Willen des Egos. Die Entscheidungshoheit liegt insofern beim Bewusstsein eines Menschen, das sich der Steuerung durch das Ego entziehen kann. Das Bewusstsein ist immer stärker als das Ego. Die Herausforderung für das Ego besteht darin, sich dieser Entscheidungshoheit des Bewusstseins zu unterwerfen. Oder anders ausgedrückt: Wer tödlich erkrankt ist, hat eine Überlebenschance nur dann, wenn er bereit ist, sein Leben in Gottes Hände zu legen. Denn das Bewusstsein eines Menschen ist Gott. Das erfordert eine innere Haltung der Hingabe, die bereit ist, alles anzunehmen, was kommt, Überleben wie Tod. Dem Ego kommt lediglich die Aufgabe zu, die besten Bedingungen dafür zu schaffen, dass der Körper überleben kann, allen voran eine gute medizinische Versorgung und gesunde Ernährung sicherzustellen. So paradox es klingen mag, muss man also einerseits leben wollen und mit dem Ego alle dafür notwendigen Maßnehmen ergreifen, andererseits aber innerlich trotzdem bereit sein zu sterben. Wie man diese innere Haltung in sich kultiviert, ist ein komplexer Prozess, den zu beschreiben hier den Rahmen sprengen würde. Was ich hier nur als Merkposten festhalten möchte: Ein überzogener oder verkrampfter Lebenswille kann tödlich sein. Das liegt daran, dass Leben und Tod eine Dualität bilden, die jedes Bewusstsein im Laufe seiner Evolution irgendwann einmal überwinden muss. Die Überwindung dieser Dualität erfordert besondere Aufmerksamkeit im Rahmen Bewusstheitsarbeit.

In diesem Zusammenhang möchte ich die wahre Geschichte einer Frau erzählen, die sich insofern als echtes Naturtalent erwiesen hat. Mir selbst ist diese Geschichte von der Tochter dieser Frau berichtet worden. Meine Quelle hat also die ganze Geschichte persönlich und hautnah in allen Einzelheiten miterlebt, weshalb sie mir persönlich so glaubhaft erscheint:

Mit Anfang 40 war bei ihrer Mutter – also der Naturtalent-Frau – Krebs diagnostiziert worden, der intensiv schulmedizinisch behandelt wurde. Sie wurde letztlich als „austherapiert“ aus dem Krankenhaus entlassen mit den Worten, dass ihre Tage gezählt seien. Diese Frau hat ihr Leben in Gottes Hände gelegt und tagtäglich sinngemäß gebetet: „Gott, Du entscheidest, ob ich leben oder sterben soll. Ich nehme Deine Entscheidung an, egal wie sie ausfällt. Gleichzeitig danke ich Dir für das Gute, dass Du mir heute beschert hast!“ Diese Frau ist heute in ihren 80ern, quietschfidel und topfit.

Wer ein solches Gottvertrauen hat, braucht natürlich keine Bewusstheitsarbeit. Ich selbst hätte es heute auch, weil ich auf einer anderen Ebene die Macht meines Bewusstseins zu spüren bekommen habe und auf dieser Ebene gestorben bin, nämlich als ich meine juristische Karriere aufgegeben habe, ohne zu wissen, wohin mich meine Reise führt. Ich bin mir übrigens sehr sicher, dass ich auch physisch gestorben wäre, wenn ich mich auf dieses Abenteuer nicht eingelassen hätte. So paradox es klingen mag: Nur wer bereit ist zu sterben, verliert die Angst vor dem Tod, und kann genau deshalb in vollen Zügen leben. Und wer einmal gestorben ist, weiß innerlich, dass der Tod – gleich auf welcher Ebene – nicht das Drama ist, das die Gesellschaft daraus macht, sondern das Tor zum ewigen Leben, das auf der irdischen Ebene zu einem erfüllten Leben führt.

Vor diesem Hintergrund frage ich Dich: Bist Du bereit, dem Tod – gleich auf welcher Ebene – ins Auge zu sehen?

 

Nachtrag:

Just einen Tag nach Veröffentlichung dieses Artikels titelt Spiegel Online: „Wie stark hängt Krebs vom Zufall ab?“ Im anschließenden Text wird dargestellt, dass im Mittel 66% aller Krebserkrankungen vom „Zufall“ abhängig seien. Tja, so sieht die Welt aus, wenn man durch die materialistische Brille auf die Welt schaut. Denn wer die spirituelle Sichtweise verstanden und verinnerlicht hat, weiß, dass es keinen Zufall gibt. Welches Lebensgefühl fühlt sich für Dich besser an: Den „Zufällen“ des Lebens ausgeliefert zu sein? Oder aber zu wissen, dass die Ursache für alles, auch für Krebserkrankungen im eigenen Bewusstsein zu finden ist und daher aufgelöst werden kann?

 

Bildrechte: Olga Oslina „Just to make you smile!“; Bildquelle: www.piqs.de

KatrinNr. 60: Kannst Du Dir vorstellen, dass Du Deine physische Krankheit durch Bewusstheitsarbeit heilen kannst?