Nr. 71: Kannst Du spüren, was Dich von anderen Menschen trennt?

Sicherlich hast Du schon mal davon gehört, dass wir Menschen alle miteinander verbunden sind. Dahinter steckt die spirituelle Wahrheit, dass jeder Mensch in seiner Essenz Bewusstsein ist und dass eben diese Bewusstseine aller Menschen auf der spirituellen Ebene miteinander verbunden sind. Es ist diese spirituelle Verbindung, die dafür sorgt, dass Menschen Kontakt und Nähe zu ihren Mitmenschen suchen. Daraus resultiert der innige Wunsch, in der menschlichen Hülle das zu erleben, was auf der spirituellen Ebene der „Normalzustand“ ist: Verbindung! Nur ist das in der menschlichen Hülle gar nicht so einfach, weil es da ein gewichtiges Problem gibt, das eine riesige oder gar unüberwindbare Hürde sein kann: Jeder Mensch, der auf der Erde in einem Körper inkarniert ist, hat ein Ego, das in vielerlei Hinsicht destruktiv programmiert sein kann und deshalb die Verbindung zwischen zwei Menschen teilweise oder sogar gänzlich unmöglich machen kann.

In diesem Artikel will ich beleuchten, wie das alles genau funktioniert und was Du selbst tun kannst, um das eigene Ego zu überwinden mit dem Ziel, Verbindung zu anderen Menschen herzustellen. Das ist deshalb wichtig zu wissen, weil wir in einer Zeit leben, in der in vielen Menschen das Bedürfnis danach erwacht, genau diese Verbindung herzustellen und zu (er-)leben! Wenn Du so ein nagendes Gefühl von „das kann doch noch nicht alles im Leben gewesen sein“ in Dir hast, dann gehörst Du ganz sicher dazu!

Es gibt diese spirituelle Verbindung aller menschlichen Bewusstseine tatsächlich!

Wir leben in einer sehr aufregenden Zeit, in der uns Menschen viele Beweise für spirituelle Wahrheiten zur Verfügung gestellt werden. Das gilt auch für die Tatsache, dass die Bewusstseine aller Menschen miteinander verbunden sind. Es macht ja doch einen Unterschied, ob so etwas einfach nur so behauptet wird oder ob das tatsächlich auch schon mal jemand erlebt hat, und – siehe da! – so jemanden gibt es: Yolande Duran-Serrano gilt als „erleuchtet“; sie ist in diesen Zustand kraft einer spontanen Bewusstseinserweiterung gelangt. In ihrem Buch „Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte“ hat sie sehr anschaulich beschrieben, wie sie diese Verbindung in sich wahrnehmen kann. Außerdem beschreibt sie, dass sie jegliche Identifikation mit ihrem Ego verloren habe, weshalb sie alles, was auf irdischer Ebene passiert, wie ein unbeteiligter Beobachter erlebe, also ohne jegliche persönliche Verwicklung im negativen Sinne. Die „normalen“ Gefühle nähme sie am Rande zwar noch wahr; im Vordergrund stünde für sie aber ein zuvor ungekanntes Gefühl von intensiver Präsenz und stillem Frieden mit allem, was sie erlebt, und mit allen Menschen, denen sie begegnet. Was den Bericht von Yolande Duran-Serrano aus meiner Sicht so glaubhaft macht: Sie hatte vor ihrer Spontanerleuchtung rein gar nichts mit Spiritualität am Hut!

Nur der Vollständigkeit halber: Es gibt noch weitere Berichte von anderen Menschen, die von diesem Bewusstseinszustand ohne Ego-Identifikation handeln, die aber lange nicht so anschaulich sind wie der von Yolande Duran-Serrano. Außerdem sind einige davon meiner Einschätzung nach auch nicht ganz „sauber“, weil es auch so etwas wie „Schein-Erleuchtung“ gibt. Die Erkenntnisse dazu stecken allerdings noch in den Kinderschuhen. Ich weise an dieser Stelle lediglich darauf hin, damit Dir bewusst ist, dass Du nicht alles für bare Münze nehmen darfst, was so an Lesestoff auf dem Markt ist. Das gilt leider für den gesamten Bereich der Spiritualität. Den Bericht von Yolande Duran-Serrano halte ich allerdings für authentisch und sehr lesenswert!

Wie „normale“ Menschen die spirituelle Verbindung erleben können

Wer wie schätzungsweise 99,99% der Bevölkerung und anders als Yolande Duran-Serrano keine Spontanerleuchtung erfährt, hat es in zweierlei Hinsicht schwerer: Zum einen ist die spirituelle Verbindung zu anderen Menschen nicht direkt wahrnehmbar. Sie kann lediglich „fühlbar“ gemacht werden durch eine Verbindung auf mentaler, emotionaler und körperlicher Ebene. Zum anderen quälen sich nicht-erleuchtete Menschen mit einem Ego herum, das diese möglichen Verbindungsformen sabotiert, dazu gleich mehr. Lass uns als erstes die Formen möglicher Verbindungen etwas näher ansehen:

Verbindung auf mentaler Ebene entsteht, wenn Menschen miteinander ihre Gedanken über mentale Konzepte, Meinungen und Erkenntnisse austauschen mit dem Ziel, den eigenen Horizont zu erweitern. Es geht also um einen Austausch „über den Kopf“, der alle denkbaren Themenbereiche umfassen kann: Das Tagesgeschehen, Hobbys, Politik oder was einen sonst so im Alltag bewegt wie etwa Probleme und Konflikte. Eine Verbindung auf mentaler Ebene kann nur dann entstehen, wenn alle Beteiligten einander genau zuhören und mental verarbeiten, was andere sagen. Ein solcher Austausch erfordert Konzentration und Aufmerksamkeit.

Verbindung auf emotionaler Ebene entsteht, wenn Menschen ihre Gefühle miteinander teilen und emotional miteinander „mitschwingen“, sodass gefühlsmäßig Einklang hergestellt wird. Dabei wird mal der eine den Ton angeben, mal der andere, weil die emotionale Energie frei hin- und herfließen und sich miteinander verbinden, sich aber auch wieder voneinander lösen kann, damit eine neue emotionale Verbindung hergestellt werden kann. Emotionaler Kontakt erfordert Aufmerksamkeit und Feinfühligkeit. Die stärkste Verbindung wird insofern übrigens hergestellt, wenn zwei Menschen ineinander verliebt sind, was aber nicht mit Liebe verwechselt werden darf!!! Zur Liebe schreibe ich gleich noch etwas.

Verbindung auf körperlicher Ebene findet statt durch Körperkontakt, was natürlich am intensivsten beim Geschlechtsverkehr passiert.

Menschen sind mit Blick auf diese drei Formen der Verbindungsmöglichkeiten unterschiedlich „aufnahmefähig“: Wer weiter und flexibler zu denken in der Lage ist, kann sich tiefer und komplexer auf der mentalen Ebene verbinden. Je mehr ein Mensch Zugang zu den eigenen Gefühlen hat, desto mehr ist er zu emotionalem Austausch mit anderen in der Lage. Und je entspannter das Verhältnis zur eigenen Körperlichkeit ist, desto leichter fällt einem der Körperkontakt. Wie die Kommunikation zwischen Menschen ausgestaltet ist, hängt davon ab, wie die Beteiligten auf diesen drei Ebenen innerlich aufgestellt sind. Dabei wird die Intensität der Verbindung immer limitiert durch die Grenzen des jeweils „schwächsten“ Beteiligten.

Hinzukommt: Je mehr ein Mensch in sich den Seinszustand der Liebe kultiviert hat, desto offener ist er für andere Menschen auf allen Ebenen. Was den Seinszustand der Liebe ausmacht, hat viele Aspekte. Ich will an dieser Stelle nur den hier wichtigsten Aspekt herausgreifen: Liebe ist eine innere Haltung, die auf allen genannten Ebenen sich selbst den gleichen Grad an wohlwollender Aufmerksamkeit zukommen lässt wie dem Gegenüber. Klingt trocken, oder? Aber wenn Du diesen Satz mal auf Dich wirken lässt und Dir vorstellst, wie er auf allen drei Ebenen umgesetzt werden kann, wirst Du vermutlich schnell merken, dass das alles andere als trocken ist, sondern die Voraussetzung dafür, dass lebendiger Austausch stattfinden kann, der alle Beteiligten in allen ihre Facetten einbeziehen kann.

Diese innere Haltung der Liebe hat nur wenig mit dem Zustand der Verliebtheit gemein. Verliebtheit ist lediglich ein Hormoncocktail, der eine ähnliche Öffnung für andere Menschen simuliert wie die Liebe. Verliebtheit ist der Trick der Schöpfung, die Menschen dazu zu animieren, die eigene innere Haltung auf Liebe auszurichten. Wird Verliebtheit nicht mit zunehmend mit Liebe unterfüttert, verfliegt sie ebenso unberechenbar, wie sie gekommen ist. Deshalb scheitern die meisten Paarbeziehungen nach wenigen Jahren: Weil die Beteiligten versäumt haben, die Liebe in sich zu kultivieren, und die Verliebtheit deshalb flöten geht.

Wenn zwei Menschen aufeinandertreffen, die alle beide in allen vier der vorgenannten Aspekte optimal offen und empfänglich sind, entsteht die engste Verbindung, die unter „nicht-erleuchteten“ Menschen möglich ist. Das wird allerdings ähnlich selten der Fall sein wie der, dass ein Mensch durch eine Spontanerleuchtung ergriffen wird. Denn einen solch hohen Grad an Offenheit erlangt nur, wer durch sehr viel Arbeit an sich selbst sein Ego so gut in den Griff gekriegt hat, dass es eine Verbindung mit anderen Menschen nicht mehr ausbremst. Und damit sind wir beim Kernproblem angelangt:

Das leidige Problem mit dem Ego!

Was ich bisher geschrieben habe, klingt doch eigentlich ganz einfach, oder??? Ist es aber leider nicht, weil es im menschlichen System einen Gegenspieler gibt, der die Verbindung mit anderen Menschen konterkariert: Es ist das Ego eines Menschen!

Was ist das Ego? Das Ego ist ein kleiner Teilausschnitt des gesamten Bewusstseins eines Menschen, in dem das „Ich-Gefühl“ und die rudimentären Persönlichkeitsstrukturen abgespeichert sind und in dem das bewusste Denken, Fühlen und Entscheiden stattfinden. Das „normale Durchschnitts-Ego“ weiß allerdings nicht, dass es lediglich ein kleiner Teilausschnitt eines sehr viel größeren Bewusstseins ist. So gesehen, ist Dein Ego spätestens jetzt kein „normales Durchschnitts-Ego“ mehr, weil Du ja jetzt weißt, dass Du mehr als nur Dein Ego bist. Denn wer glaubt, sein Wesen erschöpfe sich in seinem Ego, schneidet sich die Möglichkeit ab, von den Ressourcen zu profitieren, die im restlichen Teil des Bewusstseins abgespeichert sind. Zu diesen Ressourcen gehört insbesondere auch die Fähigkeit, das Ego „umzuerziehen“ und zu verändern. Das bedeutet, dass Menschen, die sich ausschließlich für ihr Ego halten, in der Vorstellung leben, dass sie an ihrem Ego nichts ändern könnten. Und das ist ein echtes Problem. Denn in durch die Bank in allen Egos sind Programme abgespeichert, die den Menschen so funktionieren lassen, dass keine Verbindung zu anderen Menschen entstehen werden kann. Um ein paar typische dieser Programme zu nennen:

Egozentrik

Neid

Misstrauen

Angst

Konkurrenzdenken

Gier

Selbstgerechtigkeit

(Selbst-)Betrug

Manipulation

Abwertung

Mangel an Konzentration und Aufmerksamkeit

Feindseligkeit

Dominanzgebaren

Blinde Unterordnung

Anspruchshaltungen

Stolz

Missgunst

Diese Programme laufen alle auf eine innere Haltung hinaus, die einen selbst im Vergleich zu anderen besser oder schlechter, wichtiger und unwichtiger, überlegen oder unterlegen erscheinen lassen. Kurz: Es läuft immer auf ein „Gegeneinander“ oder auf ein „Ich gegen Dich“ hinaus, was Verbindung mehr oder weniger unmöglich macht. Das wirst Du leicht nachvollziehen können, wenn Du Dir vorstellst, wie Du selbst darauf reagierst, wenn Du bei anderen Menschen auf diese Eigenschaften stößt: Du wirst Dich immer irgendwie abgelehnt fühlen, weil Du als Mensch Dich entweder überhaupt nicht wahrgenommen fühlst oder aber nicht so wahrgenommen fühlst, wie Du tatsächlich bist.

Yolande Duran-Serrano hat beschrieben, dass sie die Identifikation mit ihrem Ego „einfach so“ durch die Spontan-Erleuchtung losgeworden ist. Dieses Glück haben meiner Einschätzung nach – wie gesagt – maximal 0,01% der Bevölkerung. Für alle anderen besteht die Chance allein darin, das eigene Ego durch eigene Bemühungen „umzuerziehen“. Das bedeutet zwar Arbeit, aber macht es nicht Hoffnung, dass es diesen Weg aus einem getrennten Dasein heraus überhaupt gibt? Diese Umerziehung läuft im Ergebnis darauf hinaus, dass alle trennenden Ego-Eigenschaften transformiert werden in liebevolle Eigenschaften, die Verbindung ermöglichen, dass also eine innere Haltung des „Gegeneinander“ in ein „Miteinander“, ein „Ich gegen Dich“ in ein „Ich und Du“ verwandelt wird.

Mein Wunsch und meine Hoffnung ist, dass Du diese Information aus meinem Artikel mitnimmst: Wenn Du Dir mehr oder qualitativ bessere Verbindungen zu anderen Menschen wünschst, dann gibt es für Dich die Möglichkeit, darauf gezielt hinzuarbeiten. Es ist Deine Entscheidung, ob Du diese Möglichkeit wahrnehmen willst. Aber niemand kann Dir diese Arbeit abnehmen. Das ist wie mit dem Fahrradfahren, das man am Anfang ja auch erst erlernen muss und was einem auch niemand anderes abnehmen kann, wenn man selber Fahrradfahren können will.

Die nach meinen Beobachtungen größte „Ego-Hürde“: Egozentrik!

Abschließend will ich eine Ego-Eigenschaft herausgreifen, die mir in den letzten Jahren besonders aufgefallen ist, damit Du einen konkreten Anhaltspunkt für Deine Selbstreflexion mitnehmen kannst: Es ist die Egozentrik, mit der nach meinen Beobachtungen die allermeisten Menschen unterwegs sind. Und um eines gleich vorwegzunehmen: Egozentrik – im Sinne von „das eigene Ego in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen“ – ist nicht nur „schlecht“, sondern ein Stück weit auch „gut“ und notwendig! Wichtig ist nur, dass man reflektiert damit umgeht!!! Und genau das tun leider nach meinen Beobachtungen die allerwenigsten Menschen!

Das Bewusstsein eines jeden Menschen hat die gleiche Dimension wie das gesamte Universum; so groß und umfassend ist es. Wer wie Yolande Duran-Serrano sein gesamtes Bewusstsein bewusst wahrnehmen kann, wird übrigens – wie Yolande Duran-Serrano – feststellen, dass das eigene Bewusstsein tatsächlich sogar identisch ist mit dem gesamten Universum, so abgefahren das jetzt für Dich klingen mag. Ich erwähne das hier nur, damit Du eine Vorstellung davon hast, wie unendlich groß Dein eigenes Bewusstsein ist. Von Deinem inneren Bewusstseins-Universum kennst Du selbst nur einen Bruchteil, nämlich Dein Ego. Je mehr Du Dein Bewusstsein erforschst, desto größer wird Deine Kenntnis von Deinem eigenen inneren Universum. Diese forschende Haltung gegenüber dem eigenen inneren Universum ist konstruktive Egozentrik. Denn je mehr Du Dich selbst verstehst, desto mehr weitet sich Dein Verständnishorizont für die Universen anderer Menschen aus, sodass mehr Verbindung entstehen kann. Gleichzeitig kannst Du auch besser aufnehmen, was andere Menschen aus ihrem Universum zu berichten haben, was interessant sein kann, weil in Dir vielleicht irgendwo etwas ähnliches schlummert. So kann man sich gegenseitig dabei unterstützen, das eigene Universum zu verstehen, was intensive Verbindung auf allen Ebenen ermöglicht, je nachdem auf welcher Ebene man gerade forscht.

Das Problem, das ich beobachtet habe, ist, dass es heute zwar relativ viele Menschen gibt, die sich mit dem eigenen Innenleben beschäftigen, die aber komplett ausblenden, dass andere Menschen auch ein eigenes Universum in sich haben. Will heißen: Diese Menschen lassen nichts anderes gelten als das, was sie selbst innerlich bewegt. Und genau das ist destruktive Egozentrik, weil sie jede Verbindung ausschließt. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass viele Menschen noch nicht einmal mitkriegen, dass sie keine Verbindung zu ihren Mitmenschen herstellen können, weil sie so sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Vor diesem Hintergrund frage ich Dich: Empfindest Du zwischenmenschlichen Kontakt in aller Regel als erfüllend? Wenn Deine Antwort darauf „nein!“ lautet, ist es vielleicht angezeigt, dass Du mal darüber reflektierst, ob das nicht etwas mit Deiner falsch verstandenen Egozentrik zu tun haben könnte. Kann es sein, dass Du immer nur damit beschäftigt bist, was Du brauchst, was Du willst oder was Dich bewegt? Alternativ kann es auch sein, dass Du in dem Gefühl lebst, dass es um Dich herum ausschließlich Egozentriker gibt, mit denen Du zu tun hast. Dann solltest Du Dich fragen: Was hat es mit meiner eigenen Egozentrik zu tun, dass ich immer wieder Egozentriker anziehe? Denn die Egozentrik, die einem andere spiegeln, hat auf einer tieferen Ebene immer etwas mit einem selbst zu tun. Egal, wo und in welcher Form Du Egozentrik in Deinem Leben erkennen kannst: Sie ist immer ein Verbindungskiller! Deshalb lohnt es sich, dieses Thema genau zu beleuchten, wenn Du Verbindung zu anderen Menschen herstellen willst!

Das war jetzt viel kompliziert klingender Text, nicht wahr? Tja, aber die Verbindung zu anderen Menschen herzustellen, ist für den „nicht-erleuchteten“ Durchschnittsmenschen eben auch nicht so ganz einfach. Deshalb begnügen sich viele Menschen mit unpersönlichem Smalltalk über Belanglosigkeiten, mit dem sie sich von ihrer inneren Einsamkeit ablenken. Aber wie ich eingangs schon geschrieben habe: Wir leben in einer Zeit, in der die meisten beginnen zu spüren, dass sie sich nach echter Verbindung zu anderen Menschen sehnen. Wer diese Sehnsucht stillen will, wird an der eigenen Verbindungsfähigkeit arbeiten müssen.

 

Gehörst Du selbst zu diesen Menschen?

 

 

 

 

Bildrechte: Kevin Dooley „Conquering Nature“; Bildquelle: www.piqs.de

 

 

KatrinNr. 71: Kannst Du spüren, was Dich von anderen Menschen trennt?